Mineralfaserabfälle

Gemäß Gefahrstoffverordnung und der TRGS 521 sind alle Mineralfaserabfälle, die lungengängige Faserstäube freisetzen können, wie asbesthaltige Materialien zu behandeln.

Hierzu gehören in der Regel:

  • Künstliche Mineralfasern –KMF-
  • Endlosfasern
  • Mineralwollen
  • keramische Fasern
  • Superfeinfasern
  • Whisker und
  • polykristalline Fasern.

Ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Mineralfaserabfälle nicht nachgewiesen, sind die Mineralfaserabfälle im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ ausschließlich staubdicht verpackt anzuliefern ( z. B. in „Big Bags“ oder eingeschweißt/verklebt in verstärkter Folie).